Allein schon beim Wort „Büffel” kribbelt’s den passionierten Jäger. Gilt die Jagd dann auch noch einem Killerbüffel, wird das Ganze zum riskanten Unterfangen. mehr
Das Schwarzwild macht nicht nur durch Schäden auf Feldern und Grünlandflächen von sich reden. Es hat auch den Ruf, neben dem Vertilgen von Aas, Forstinsekten und Bodenbrütergelegen auch Jungwild wie zum Beispiel Satzhasen und Kitze zu reißen und mitunter sogar krankes Großwild zu attackieren. In Hin... mehr
Jagd ohne Ansitzeinrichtung ist in Deutschland kaum vorstellbar. Ein transportabler Ansitzbock ist vielseitig im Revier einsetzbar und zudem sehr schnell gebaut. Hier finden sie eine detaillierte Bauanleitung. mehr
Astsägen und -scheren gehören zur Grundausstattung des Revierbetreuers. Es gibt diese Hilfsmittel in den verschiedensten Formen. Ihr JÄGER begnügte sich im Rahmen des nachfolgend beschriebenen Tests mit mechanischen Astsägen/-scheren mit Teleskoparmen bzw. -stangen. Hier das Ergebnis: mehr
Weitläufige Parks und ausgezeichnete Äsungsverhältnisse bedingt durch das milde Klima prägen die Reviere im Süden Englands. Sie bieten deshalb ideale Bedingungen für starkes Rehwild. mehr
Es ist wie beim Führerschein, wer die Prüfung bestanden hat, ist noch lange kein guter Autofahrer. Wie man seinen vierläufigen Gefährten vom Prüfungshund zum Jagdhund macht, weiß ein Wildmeister. mehr
Im Juni gleichen unsere Feldreviere einer riesigen Sauendickung. Und zum Monatsende hin beginnt das Fraßangebot ihnen förmlich ins Gebrech zu wachsen. Wie können wir dennoch in dieser Zeit erfolgreich auf Schwarzwild jagen? Ein Wildmeister mit Sauen als Standwild in seinem Feld-/Waldrevier klärt auf... mehr
Die Ansitzjagd ist fraglos die am häufigsten ausgeübte Jagdart, und wohl auch die beliebteste! Nur wer nichts macht, macht auch nichts verkehrt. Anders ausgedrückt: Wer nicht reitet, fällt auch nicht vom Pferd. Aber gerade bei der Ansitzjagd können wir einiges falsch machen, manchmal in gutem Glaube... mehr
Was alles sollte der Erstlingsführer beim Kauf eines Jagdhundes im Vorfeld bedenken? Ein Rüdemann entwickelte eine Checkliste, die hilft, dass der (Erstlings)Käufer eines Jagdhundes keinen Reinfall erlebt. mehr
Wildschaden ist entstanden. Dass der Landwirt eine möglichst hohe Entschädigung und der Jagdpächter eine möglichst geringe begrüßen würde, versteht sich. Damit aber beide zufrieden aus der Sache kommen, sollte der Pächter einiges beherzigen. Was, das verrät ein ehemaliger Sachverständiger für Jagdsa... mehr
Nach der Föderalismusreform erhalten die Bundesländer fast völlige eigenständige Kompetenz im Jagdrecht. Nur die Regelungen zum Jagdschein und zum Waffenrecht verbleiben in der alleinigen Zuständigkeit des Bundes. Das Bundesjagdgesetz und die Jagdgesetze der Länder können entsprechend novelliert wer... mehr
Was bezeichnen wir als Jagdfasan? Was zeichnet den Böhmischen Jagdfasan aus? Wie gelingt die erfolgreiche Aufzucht? Mit welchen Krankheiten ist zu rechnen, und wie ist ihnen zu begegnen? Was gibt’s zum Auswildern anzumerken? All diese Fragen werden am Beispiel der Fasanerie Ulrich Becker beantwortet.
Welche Tiere geben welche Warnsignale von sich? Und inwieweit reagiert Wild auf Warnlaute der eigenen Art beziehungsweise auf solche anderer Tiere? Ein anerkannter Wildbiologe klärt auf. mehr
Es ist unter den Jägern eine weitverbreitete Ansicht, daß der Damhirsch während der Brunft in seiner Brunftkuhle sitzt, auf brunftiges Kahlwild wartet und dieses dann beschlägt. Der Damwildkenner weiß aber, daß es von diesem Verhalten Abweichungen gibt.
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Hört man von großen Hasenstrecken, so fällt auf, daß diese dort erlegt werden, wo das Gelände flach und offen ist – Bäume oder Sträucher sind hier Mangelware. Ist diese Art der Geländestruktur der entscheidende Faktor für einen hohen Hasenbesatz? Ein anerkannter Niederwildexperte geht der Frag... mehr
Warum wurden Sikawild in Europa eingebürgert? Wo liegt der ursprüngliche Lebensraum dieser Wildart? Welche Formes des Sikawildes unterscheidet man, und wo kommen diese in Asien vor? Woran kann kan diese Formen unterscheiden? Und warum wurde einst welche Form nach Deutschland importiert? mehr
Wer kennt sie nicht die kleinen und heiteren Jagdgeschichten, die in geselliger Runde zum Besten gegeben werden? Auch in dieser Ausgabe stellen wir Ihnen, liebe Leser, wieder drei solcher Dönekes vor.
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Bei Nachsuchen auf Sauen sind Unwegbarkeiten nicht auszuschließen. Besonders unangenehm wird’s, wenn der schwarze Kittel annimmt. Doch lesen Sie selbst…
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Nach einer Woche Hirschjagen von der Hütte aus blieben mir noch ein paar Tage, die Brunft zu erleben und den ein oder anderen Pirschgang zu machen. Was dabei herauskam? Lesen Sie selbst! mehr
Wo steht das Rot-, Dam-, Reh- oder Schwarzwild bei ruhigem Wetter, bei Wind oder bei Sturm? Wie zieht das Wild bei welcher Windrichtung? Kurzum: Wie beeinflußt der Wind das Verhalten des Schalenwildes, und was bedeutet dies für den Jäger? Ein alterfahrener Praktiker zeigt’s auf.
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Das Verstänkern gilt von jeher als ein probates Mittel, räumlich abgegrenzte Bereiche vor Sauenübergriffen zumindest zeitweise zu schützen. Die nachfolgenden Ausführungen beschreiben die Resultate eines großflächigen Feldversuchs mit zwei unterschiedlichen Systemen, die sich – dies sei vorweg... mehr
Spurschnee oder sonstige günstige Umstände verraten: Eine oder mehrere Sauen stecken! Wie gelingt es nun, allein mit dem Hund an die Schwarzkittel heran und zu Schuss zu kommen? Und welche Besonderheiten sind mit dieser spannenden Jagd verbunden? Ein erfahrener Praktiker verrät Erfolgsgeheimnisse. mehr